Das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der Tag der Befreiung jährt sich am Freitag, 8. Mai, in diesem Jahr zum 81. Mal. Aus diesem Anlass finden an verschiedenen Wolfsburger Gedenkstätten Kranzniederlegungen statt. Neben zwei stillen Kranzniederlegungen am Mahnmal KZ-Außenlager Laagberg (Stele), Breslauer Straße, und am Denkmal für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Sara-Frenkel-Platz, gibt es auch eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung und weiterem Programm, welches durch den Verein Erinnerung und Zukunft initiiert wurde. Diese findet an der Gedenkstätte für die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, Werderstraße, statt.
Die Kranzniederlegung im Rahmen der Gedenkfeier an der Gedenkstätte für die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, Werderstraße, beginnt um 16:00 Uhr mit einem Grußwort von Oberbürgermeister Dennis Weilmann. Es folgt eine Ansprache von Professor Werner Widuckel, Sozialwissenschaftler und ehemals Referent des Gesamtbetriebsrates der Volkswagen AG. Anschließend gibt es einen Redebeitrag von Mitgliedern des Jugendbeirates der Stadt Wolfsburg. Musikalisch gestaltet wird die Veranstaltung vom IG-Metall-Chor „Gegenwind“ unter der Leitung von Jakob Baumgärtner.
Bereits um 15:00 Uhr gibt es eine Kranzniederlegung am Mahnmal KZ-Außenlager Laagberg (Stele), Breslauer Straße, und um 15:20 Uhr eine Kranzniederlegung am Denkmal für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Sara-Frenkel-Platz.

